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Research Chemicals

Unter Research Chemicals (kurz RC's) versteht man psychoaktive Substanzen, die entweder in ihrer molekularen Struktur Varianten von vorhandenen (illegalen) Substanzen sind oder eine völlig neue chemische Struktur darstellen. Diese Substanzen werden oft als "legaler" Ersatz für illegaliseierte Substanzen vermarktet und zweckentfremdend deklariert (bspw.: Dünger oder Badesalz).

Mit 01.01.2012 trat das Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz (NPSG) in Kraft. Konkret ist nun die Erzeugung, die Ein- und Ausfuhr sowie die Überlassung und Verschaffung (Weitergabe) von vielen Research Chemicals, um daraus einen Vorteil zu ziehen, verboten.

Auch wenn Research Chemicals legal erhältlich waren, bedeuten sie keinesfalls eine "sichere" Alternative zu kontrollierten Substanzen!

Die meisten RC´s sind weitgehend unerforscht, über Wirkungen und vor allem (langfristige) Risiken sind nur sehr wenige Fakten bekannt. Wirkungen und Nebenwirkungen von „Research Chemicals“ sind kaum erforscht. Die Angaben stützen sich auf UserInnenberichte.

Folgende Substanzen werden beschrieben:

Mephedron
4-Fluoramphetamin
m-CPP
T-FMPP
2C-B-Fly
Butylone (bk-MBDB)
2C-I-2C-B
PMA

 Infos zu Mephedron/Methylmethcathinon/4-MMC

Substanz:
Methylmethcathinon/ 4-MMC ist auch als Mephedron bekannt, es handelt sich dabei um ein Research Chemical, über welches noch keine wissenschaftlichen Fakten zu Risiken und Nebenwirkungen erhältlich sind. Die folgenden Infos basieren hauptsächlich auf Userinfos (Quelle: Eve&rave.ch und erowid.org). Mephedron wird meist als Monosubstanz konsumiert, taucht aber immer wieder als Beimischung in XTC Pillen auf. Über die Wechselwirkung zwischen MDMA und 4-MMC ist nichts bekannt, aber es muss mit einer Verstärkung der Wirkung/Nebenwirkung gerechnet werden!

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Wirkung:
Stimulans/Empathogen , starke Euphorie, starker Rededrang, klares Denken, Verbundenheitsgefühl mit anderen Menschen, erhöhte Leistungsfähigkeit, veränderte Sinneswahrnehmungen.

Dosis:
Geschnupft (nasal) zwischen 15 mg (Leichte Wirkung) bis max 125 mg (sehr starke Wirkung). Geschluckt (oral) zwischen 25 mg (leichte Wikrung) bis max. 250 mg (sehr starke Wirkung).

Wirkungseintritt:
Geschnupft (nasal) nach 5- 10 Minuten. Geschluckt (oral) nach 30-60 Minuten.

Wirkdauer
: Geschnupft 3-5 Stunden. Geschluckt 1-2 Stunden.Nach dem Nachlassen der Wirkung setzt ein starkes Craving (=starkes Verlangen mehr zu konsumieren).

Risiken und Nebenwirkungen:
trockener Mund, erweiterte Pupillen, starke Erhöhung des Blutdruckes, Herzrasen, Hyperaktivität, unangenehmes Kältegefühl, unangenehmes Gefühl in der Herzgegend, Craving - starker Drang nach zu legen. Der Konsum von Mephedron kann Durchblutungsstörungen hervorrufen, diese können zu blauen Ellbogen, Knie und Lippen führen!

Langfristiger und häufiger Konsum:
Verschlechterung von Konzentration und Gedächtnis, rasche psychische Abhängigkeit. Nach dem Konsum von Mephedron ist ein strakes Craving festzustellen. Deshalb besteht die Gefahr, das hohe Dosen innerhalb einer Nacht konsumiert werden, diese können Wahnvorstellungen und/oder Paranoia hervorrufen. Mephedron hat ein starkes Abhängigkeitspotential mit psychischen Symptomen.

Laut Zeitungsberichten scheint der Konsum von Mephedron in Europa schon zu einigen Todesfällen geführt zu haben. Ob dabei noch andere Substanzen einen Einfluss hatten, entzieht sich unserer Kenntnis! Mephedron ist seit diesem Jahr in einigen europäischen Ländern verboten. Seit 2010 auch in Österreich.

 

 Info zu 4-Fluoramphetamin

Substanz:
4-FA (1-(4-Fluorphl)propan-2-amine). Pulver oder Kristalle, gehört zu der Familie der Phenylamine (verwandt mit Metthamphetamin, Cathinon und Methcathinon) und wird in Pillenform als XTC verkauft.

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Dosis:
max. 120 mg für einen gesunden Menschen.

Wirkungseintritt:
Die Wirkung setzt nach ungefähr 60 Minuten ein und entfaltet sich voll nach ca. 90 - 120 Minuten.

Wirkdauer:
Die Wirkung dauert ungefähr 6-7 Stunden an.

Wirkung:
Die Wirkung ist am ehesten vergleichbar mit der von Amphetamin (Speed). Zusätzlich erfolgt während des Konsums von 4-FA auch eine Serotoninausschüttung, was der Wirkung zusätzlich eine emotionale (XTC-ähnliche) Komponente verleiht. Beide Komponenten werden aber schwächer wahrgenommen als bei MDMA oder Amphetamin. Man hat klare Gedanken, reflektiert viel und hat einen starken Redefluss.

Risiken und Nebenwirkungen:
4-FA ist relativ unbekannt, deshalb weiss man auch sehr wenig über die Risiken, welche der Konsum von 4-FA mit sich bringt. User klagen in Berichten über Kopfschmerzen und Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Bei hohen Dosen: Verlust des Gleichgewichtsinns und temporärer Hörsturz. Über Langzeitrisiken ist nichts bekannt!

 Infos zu m-CPP

Substanz: m-CPP (Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin) ist ein Piperazinderivat in Pulverform. Die Substanz m-CPP ist ein Metabolit des nicht trizxklischen Antidepressivums Trazodeon. Wird meist als XTC in Pillenform verkauft.

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Konsumform:
geschluckt
Dosis:
ca. 50 mg
Wirkungseintritt:
Nach 1-2 Stunden (später als MDMA (XTC))!

Wirkdauer:
beträgt 4- 8 Stunden.

Wirkung:
Eine schwache wahrnemungsverändernde Wirkung und leichte Glücksgefühle können sich einstllen. m-CPP hat keine leistungssteigernde Wirkung, Herzschlag und Puls sind nicht erhöht.

Risiken-Nebenwirkungen:
Die Panik und Angst induzierende Wirkung vom m-CPP, einem Serotoninrezeptor-Agonist, ist medizinisch gut dokumentiert. Risiken und Nebenwirkungen treten meist stärker zum Vorschein als die wahrnehmungsverändernde Wirkung: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Zittern, Nervosität, Schweratmigkeit und Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Nach dem Konsum oft mehrere Tage lang starke Niedergeschalgenheit und depressive Verstimmung. Achtung: Mischkonsum zusammen mit MDMA (Ecstasy) kann zu Krampfanfällen führen! Nach dem Konsum von m-CPP kann sich der Urin für 2-3 Tage rostbraun bis rötlich verfärben. Regelmässiger Konsum kann zu Depressionen, Angstzuständen, psochomotorische Unruhe sowie sexuellen Funktionsstörungen führen.

 Infos zu T-FMPP:

Substanz: 1-(3-Trifluormethylphenyl)-Piperazin (TFMPP)

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Dosis:
25-100 mg (oral)

Wirkdauer:
5-8 Stunden

Wirkungseintritt:
Nach 1,5 Stunden

Wirkung:
Die Wirkung von TFMPP liegt zwischen MDMA (Ecstasy) und Meskalin/Pilze. Niedrig dosiert ist vor allem eine entaktogene (= Emotionen werden intensiver wahrgenommen) Wirkung bemerkbar. Es stellt sich ein erhöhtes Bedürfnis nach sozialen Kontakten ein und das Körperempfinden wird für Berührungen sensibilisiert. Die Wirkung ist stark Dosis abhängig. In hohen Dosen treten LSD ähnliche Halluzinationen auf.

Risiken und Nebenwirkungen:
Der Konsum von TFMPP ruft Nebeneffekte wie hoher Blutdruck, Herzrasen, Erhöhung der Körpertemperatur,... hervor. In hohen Dosen kann es unter Umständen zu einer tödlichen Atemdepression kommen. Der Konsum von TFMPP hemmt die Aufnahme von Alkohol. Es dauert somit länger bis dieser im Körper umgesetzt wird. Verzichte deshalb auf den Konsum von Alkohol. Hat sich nun ein Konsument auf eine Ecstasywirkung eingestellt, besteht die Gefahr, dass "Nachgespickt" wird. Das "Nachspicken" hätte die Aufnahme einer sehr hohen Dosis TFMPP zur Folge und würde die Nebenwirkungen verstärken und starke Halluzinationen hervorrufen.

 Info zu 2C-B-Fly

Substanz: 1-(8-Bromo-2,3,6,7-tetrahydrobenzol[1,2-b:4,5-b#]difuran-4-yl)-2-aminoethane

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Dosis:
10 mg (oral) (ähnlich wie 2C-B)
Wirkdauer:
6-15 Stunden

Wirkungseintritt:
nach 1,5 Stunden

Allgemeine Infos:
2C-B FLY ist ein Psychedelika, die Wirkung wird von Konsumenten ähnlich der von 2C-B beschreiben, aber mit einer stärkeren emotionellen Komponente wie bei 2C-B.

Risiken:
Über die Substanz ist nur sehr wenig bekannt. Die Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Substanzen ist relativ groß. Da diese unterschiedlichen Substanzen aber sehr unterschiedliche Dosierungsgrade aufweisen, kann eine Verwechslung sehr gefährlich sein!
Es gibt eien Vielzahl verschiedener 2C-(X) Kombinationen. Beispielsweise 2C-C, 2C-D. Diese Derivate wirken ähnlich wie 2C-B-Fly unterscheiden sich aber in Dosierung und Wirkdauer.


 Info zu Butylone (bk-MBDB)

Substanz: ß-keto-N-methylbenzodioxolyprpylamine (bk-MBDB). Gehört zur Gruppe der Phentylamine und liegt meist in Pulverform vor.

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Konsumformen:
geschluckt
Dosierung:
ca. 100 – 200 mg (siehe auch Methylone)

Wirkungseintritt:
60 min.

Wirkdauer:
3-4 Std.

Wirkung:
Vergleichbar mit MDMA, aber sanfter und weniger entaktogen (= die Wahrnehmung eigener Gefühle steigernd).

Risiken und Nebenwirkungen:
Kurzzeitnebenwirkungen sind erhöhte Köpertemperatur und Herzschlag, erweiterte Pupillen sowie Kieferspannen. Die Nebenwirkungen und die (Langzeit-)Risiken von Buylone sind noch kaum erforscht

Quelle: www.saferparty.ch

 2C-I-2C-B

Substanzen: 2C-B (2,5-Dimethoxy-4-Brom-Phenylethylamin) und 2C-I (2,5-Dimethoxy-4-Iod-Phenylethylamin) sind synthetisch hergestellte Meskalinderivate.

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Erscheinungsformen:
meist als Pillen oder in Pulverform.

Konsumformen:
geschluckt, seltener geschnupft (2C-B).

Dosierung:
geschnupft 2 bis max. 15 mg, geschluckt 5 bis max. 25 mg. 2C-B/2C-I wirken schon in kleinen Mengen. 2 mg mehr oder weniger können viel bewirken. Man sollte sich daher nur in kleinen Schritten an seine individuelle Dosis herantasten. Dosierungen über 25 mg werden auch von erfahrenen UserInnen als unangenehm stark empfunden.

Wirkung:
Wahrnehmungen und Gefühle werden intensiver, die Lust auf Sex kann sich steigern. Ab 10–15 mg bekommt die Wirkung meist einen halluzinogenen Charakter. Die Grenzen zwischen Innen und Aussen lösen sich auf. Oft werden schnelle farbige Muster und leuchtende Felder um Gegenstände und Personen herum wahrgenommen. Der Rausch wird jedoch weniger tief empfunden als bei LSD.

Wirkungseintritt:
geschluckt nach 30–60 Min., geschnupft nach 5–10 Min.

Wirkdauer:
2C-B: ca. 4–8 Std.; 2C-I: ca. 6–10 Std.

Risiken und Nebenwirkungen:
Die Pupillen weiten sich, der Blutdruck steigt an, und es kann zu Übelkeit, Schweissausbrüchen und Schwindelanfällen kommen. Manche UserInnen berichten auch über Magen- und Darmbeschwerden, vereinzelt können leichte allergische Reaktionen auftreten (Husten aufgrund vermehrter Schleimproduktion). Orientierungslosigkeit, Verwirrung und Angstgefühle bis hin zur Todesangst durchleben zu müssen, sind Risiken auf psychischer Ebene.
Langzeitrisiken:
sind nicht erforscht.

 PMA

Chemisches:Para-Methoxyamphetamin (PMA) und Para-Methoxymetamphetamin (PMMA) sind methoxylierte Phenyl-Etylaminderviate und kommen als beiges, weißes oder pinkes Pulver vor und haben keinen medizinischen Nutzeen. Die Vorläufersubstanzen zur Herstellung von PMA sind leichter zugänglich, da sie nicht so rigoros kontrolliert werden. Die Produktion von PMA ist daher einfacher und billiger als beispielsweise die Produktion von Ecstasy (MDMA, MDA, MDE und MBDB). Da für die Produktion andere Vorläufersubstanzen als für die Produktion von MDMA verwendet werden, muss angenommen werden, dass PMA/PMMA gezielt syntehtisiert werden und nicht "zufällig" bei der MDMA Produktion entstehen.

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Wirkung
: Bei Einnahme von ca. 0,6mg PMA/kg Körpergewicht - also etwa 40mg PMA bei einer 70kg schweren Person - steigen nach ca. einer Stunde Blutdruck und Körpertemperatur rasch und stark an. PMA-Konsumenten fühlen bei dieser Dosierung einen alkoholähnlichen Rauschzustand, nehmen halluzinogen-ähnliche Nachbilder und anomale Körperempfindung wahr, wie z.B. ein Kribbeln, taube oder "pelziges" Gefühl der Haut, Einschlafen der Glieder und ähnliche Effekte. Nach ca. 5 Stunden verschwinden diese Wirkungen ohne weitere Nachwirkungen.

Hohe Dosen sind tödlich: Bei gleicher Dosierung ist PMA/PMMA jedoch sehr viel toxischer als MDMA: Nach dem Konsum größerer Mengen PMA/PMMA können Herzrythmusstörungen und krampfhafte Anfälle auftreten. Höhere Dosierungen verursachen einen sehr starken Anstieg des Blutdrucken und der Körpertemperatur. Der Puls beginnt zu rasen, die Atmung wird schneller und gleichzeitig schwerer, die Augen bewegen sich sprunghaft, Muskelkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen können auftreten. Bei Körper-Temperatur über 40 Grad Celsius können Hirnzellen geschädigt werden, ab 42 Grad Celsius sind Bewusstlosigkeit und Koma keine Seltenheit. Aufgrund der hohen Körpertemperaturen werden innere Organe geschädigt und es kommt in der Folge zu inneren Blutungen in Magen und Darm, sowie zu Gehirnblutungen. Die Betroffenen fallen ins Koma und versterben durchschnittlich nach 6-24 Stunden an allgemeinen Organversagen. Über Langzeitfolgen nach chronischem Gebrauch von PMA/PMMA ist sehr wenig bekannt.

Wirkung:
Die psychoaktiven Wirkungen von PMA/PMMA setzen langsamer und später ein als die erwarteteten Effekte nach MDMA-Konsum und sind bei gleicher Dosierung auch schwächer ausgeprägt. KonsumentInnen vermuten daher eine "schwach" wirkende Ecstasy-Dosis konsumiert zu haben und nehmen oft weitere Tabletten ein, um die von ihnen erwünschte Ecstasy-Wirkung zu erleben. Während Todesfälle durch die als Ecstasy bekannten Amphetaminderivate MDMA, MDE, MDA und MBDB ausgesprochen selten sind - in Österreich ist seit 1990 nur ein einziger dokumentierter Todesfall bekannt - hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass der Konsum von PMA sehr häufig mit dem Tod enden kann. Alle an den PMA-Folgen verstorbenen Personen waren der Meinung, MDMA oder MDA - also Ecstasy - konsumiert zu haben. Trotz schwerer körperlicher Symptome, wie starker Überhitzung, suchte keine dieser Personen, oder Freunde der Betroffenen, rechtzeitig medizinische Hilfe, da sie Angst hatten, wegen Suchtmittelbesitzes angezeigt zu werden. Allen Betroffenen wurde letztendlich zum Verhängnis, dass sie nicht nur eine oder zwei Talbetten, sondern mehrere PMA-Tabletten in Folge konsumierten. Die Verstorbenen dürften also jeweils mehrere hundert Milligramm PMA konsumiert haben, eine Dosis, die mit dem Konsum von 3-4 durchschnittlich dosierten Ecstasy-Tabletten erreicht wird.

Risk Reduction:Neben den allgemeine Safer-Use Regeln sollten im speziellen beachtet werden.:

  • Nur wenn Deine Probe bei getestet wurde, kannst Du wissen, dass in deiner Probe kein PMA/PMMA enthalten ist.
  • Vermeide imme hohe Dosierungen! Da sich bei PMA/PMMA der Wirkeintritt verzögert und die Wirkung anders als die erwartete ist, dosiere niedrig und erhöhe - wenn überhaupt - frühestens nach Stunden die Dosis.
  • Bei einer PMA Überdosierung (starkes Schwitzen, Körpertemperatur bis über 40 Grad, starke Muskelkrämpfe, Anstieg von Blutdruck, Herzrythmusstörungen, schnelle aber schwere Atmung, Einschlafen der Glieder, sprunghafte Bewegung der Augen) oder bei Verdacht einer PMA Einnahme soft die Rettung (Tel.: 144) rufen.

Gesetz: Para-Methoxyamphetamin (PMA) und Para-Methoxmetamphetamin (PMMA) fallen in Österreich unter die Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes (SMG) und dessen gerichtlichen Strafbestimmungen. Insbesondere der Erwerb, der Besitz, die Erzeugung, die Beförderung , die Ein- und Ausführ, das Anbieten, die Verschaffung sowie die Überlassung (Weitergabe und Verkauf) von PMA und PMMA ist gerichtlich strafbar und kann Geld- oder Feiheitsstrafen nach sich ziehen. Produzenten und DealerInnen von PMA und PMMA droht nicht nur eine Strafverfolgung nach dem Suchtmittelgesetz, sondern eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, da wissentlich das Leben der Käufer in Gefahr gebracht wird.

Quelle: www.checkyourdrugs.at

 

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